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                                            Die Hunde-Sternzeichen

                                            Erkenne das wirkliche Wesen deines Hundes anhand seines Sternzeichens!
                                                                                
 (Bei unseren beiden Hunden treffen die angeführten Eigenschaften zu 100 Prozent zu!)

Der Widder Hund (21.3. - 20.4.)

Der Widder-Hund zeigt sich gerne von einer sehr aktiven und lebhaften Seite. Er ist ein mutiger Hund und nimmt Herausforderungen jeglicher Art gerne an. Dieser feuerbetonte Hund mag es gar nicht, wenn man ihn in seinem Eigenwillen einschränken will. Er ist sich auch ganz sicher, dass ihm ein gewisser Hand-lungsfreiraum zusteht. Der Widder-Hund ist sich auch nicht zu schade, die Initiative zu ergreifen. So ist er manchmal wenig vorsichtig. Ihm ist es auch recht, wenn der andere aufpasst. Der Widder-Hund ist eine Kämpfernatur. Er hat den Anspruch, die Nummer eins zu sein. Daraus versteht sich, dass ihn Spiel und Wettkampf locken. Der Widder-Hund braucht einen Hundeführer mit einem guten und konsequenten Durchsetzungsvermögen, der ihn aber trotzdem nicht zu stark einschränkt.

Der Stier-Hund (21.4. - 20.5.)

Der im Zeichen des Stiers geborene Hund verfügt bereits von Natur aus über einen guten Boden unter seinen vier Pfoten. Das ist dann auch bereits sein oberstes Gebot, den vertrauten Boden sicherzustellen. Das gibt ihm Stabilität und Sicherheit. Dem Stier-Hund ist es ein Bedürfnis, seine Aufgaben zuverlässig und pflichtbewusst zu erfüllen. Die Vorsicht hat er bereits mit der Muttermilch eingesogen, jedoch kann sich dieses Wesensmerkmal aber durchaus als gewisses Misstrauen äußern. Er übernimmt Dinge nicht gerne ungeprüft, sondern möchte eigentlich jederzeit wissen woran er ist. Veränderungen mag er nicht besonders, lieber bleibt er beim Gewohnten und Bewährten. Der Stier-Hund braucht einen ruhigen und gut strukturierten Hundeführer, der es aber versteht, ihn aus der Reserve zu locken.

Der Zwillinge-Hund (21.5. - 21.6.)

Der Leichtfuß unter den Hunden. Dem im Zeichen der Zwillinge geborene Hund steht der Sinn nach Abwechslung, Veränderung und Neuem. Nichts macht ihn trauriger, als wenn immer alles beim Alten und Gewohnten bleibt. Dieser Hund lernt zwar mühelos, bleibt aber gerne an der Oberfläche. An der Hunde-Schule faszinieren ihn oft die anderen Hunde mehr, als die eigentlichen Lektionen. Er sieht das Leben von der unkomplizierten und legeren Seite. Der Zwillinge-Hund ist neugierig und stark auf Neues ausgerichtet. Nur zu oft leidet darunter die Konzentration, da er schnell einmal etwas als langweilig taxiert. Viel lieber wendet er sich etwas Neuem zu, und wenn nichts vorhanden ist, bringt er selber Bewegung in die Landschaft. Der Zwillinge-Hund braucht einen toleranten und einfalls-reichen Hundeführer.

Der Krebs-Hund (22.6. - 22.7.) (Hexi)

Der Krebs-Hund hält sich aus Sicherheitsgründen gerne an die Devise: Zwei Schritte vor, einer zurück, da er um seine Verletzlichkeit weiß. Es ist ein Hund, der über eine enorme Sensibilität verfügt und gerne Schutz in Anspruch nimmt. Wird ihm dieser Schutz nicht entsprechend gewährt, fühlt er sich auf verlorenem Posten. So kann er sich durchaus von der ängstlichen Seiten zeigen. Er hat einen guten Antrieb. Als sensibler Hund, kann dieser aber von einer gewissen Launenhaftigkeit geprägt sein. So macht er es sich oft selber nicht einfach. Darum könnte der Mensch schnell einmal auf die Idee kommen, es handle sich um einen komplizierten Hund. Mit einem mutigen und verständnisvollen Hundeführer vermag der Krebs-Hund sehr viel zu leisten, gerade wegen oder durch seine Empfindsamkeit.

Der Löwe-Hund (23.7. - 23.8.)

Und dass ihr es alle wisst, dem Löwe-Hund gebührt die Ehre, er ist eben der König; Wenn es keiner weiß - er ganz sicher. Der Löwe sieht sich gerne im Zentrum und liebt es, wenn sich alles um ihn dreht. Dies ist nichts wofür er kämpfen müsste, das steht ihm ganz einfach zu. Kämpferischen Ehrgeiz kann er dort entwickeln, wo es um etwas geht. Schließlich hat der Löwe-Hund den Anspruch der Beste zu sein. Gerne sieht er sich auf der Gewinner- und Erfolgs-Seite. Genauso wie er sich einsetzen kann, genauso kann sich dieser Hund von der phlegmatischen Seite zeigen. Herumliegen und einfach nichts tun - wenn ihm der Sinn nicht danach steht. In solchen Momenten ist er auch nicht mehr zu bewegen. Der Löwe-Hund braucht einen Hundeführer, der es versteht, ihn in seiner Macht zu belassen, ohne dass dieser ihm auf der Nase herumtanzt.

Der Jungfrau-Hund (24.8. - 23.9.)

Der Jungfrau-Hund ist der fleißige und der allzeit bereite Hund. Nichts ist ihm zu viel. Ständig ist er auf der Suche nach neuen Aufgaben, die er erfüllen möchte. Wenn sich nichts anbietet, schleppt er eben irgendetwas an, mit dem er sich beschäftigt. Dass dies die Umgebung zeitweise unruhig werden lässt, leuchtet wohl allen ein. Der Jungfrau-Hund ist aber alles andere als ein Chaot. Er schätzt Ordnung im Ablauf und setzt überhaupt auf Klarheit. Unter diesen Bedingungen kann er sich optimal entfalten und seine Leistungen fallen dementsprechend aus. Genauigkeit in der Arbeit ist bei ihm drin. Sein Anliegen, die Sache gut zu machen, ist besonders groß. Dabei kann er sich überfordern, so dass es ihm sein Nervenkostüm strapazieren kann. Er braucht einen Hundeführer, der ihm guten Halt vermittelt und ihm viel Bewegung verschafft.

Der Waage-Hund (24.9. -23.10.)

Also er weiß nicht so recht, wem er es jetzt recht machen soll. Diesem oder jenem, oder sich selber. Dieser Hund zeigt sich oft ein wenig unschlüssig und weiß nicht so genau, was er denn aktuell will. Er weiß es zu schätzen, dass sein Hundeführer jederzeit weiß, was jetzt ansteht. Denn, diesem Hund ist es ein großes Bedürfnis sich seinem Menschen anzupassen, und ihm lieb zu leben. Das spornt ihn auch in seinen Leistungen an. Nichts macht diesen Hund glücklicher, als wenn er spürt, dass er angenommen ist. Wird er auf Distanz gehalten, leidet er und die Sehnsucht nach einer nahen Bindung entsteht. Der Waage-Hund liebt eine harmonische Umgebung und er weiß sich zu benehmen. Gehorsam ist meistens kein Problem. Der Waage-Hund braucht einen freundlichen Hundeführer, bei dem Harmonie und Ausgleich keine Fremdwörter sind.

Der Skorpion-Hund (24.10. - 22.11.)

Der Skorpion-Hund versteht es, seine Umgebung zu faszinieren. Von ihm geht etwas Geheimnisvolles aus. Ein Hund, der die Grenzen spüren will. Aber er reagiert auch darauf, wenn er sie gesetzt bekommt. Oft nimmt er sie nicht einfach widerspruchslos hin. Wie kein anderer Hund versteht er es, seinen Menschen zu testen und fordert diesen heraus. Durchaus liegen Machtkämpfen drin. Dies muss nicht im negativen Sinn geschehen, jedoch will der Hund seinen Meister ganz klar spüren. Dieser Hund verlangt nach einer intensiven Hund-Mensch-Beziehung. Stimmt diese Komponente, ist er zu absolutem Gehorsam fähig. Sein Hundeführer gehört ihm. Sieht er seinen Platz in Gefahr, kann er eifersüchtig reagieren. Dieser Hund braucht einen Hundeführer, der ein ungestörtes Verhältnis zum Thema Macht hat und selber viel Disziplin in die Arbeit mit einbringt.

Der Schütze-Hund (23.11. - 22.12.)

Ein äußerst freundlicher Hund, der es versteht seine Umgebung mit einem breiten Optimismus zu verzaubern. Er macht gerne Kontakt und freut sich, wenn er vom Geschehen nicht ausgeschlossen wird. Dabei zu sein ist für ihn wichtig. Bei der Arbeit ist er eher wählerisch, da ihm der Sinn nicht unbedingt nach Pflichterfüllung steht. Er hat oft ein bisschen das Gefühl, er sei zu höherem geboren. Wenn ihn eine Sache aber fasziniert, kann er sich mit Feuereifer hineinbegeben. Stellen sich ihm allerdings Widerstände in den Weg, erlahmt der Antrieb rasch, außer es handelt sich um ein lohnendes Ziel. Zum Spielen ist er jederzeit zu haben. Bei diesem Hund dauert es etwas länger, bis er erwachsen und vernünftig wird. Der Schütze-Hund braucht einen großzügigen und extravertierten Hundeführer, der das Leben nicht von der engen Seite sieht.

Der Steinbock-Hund (23.12. - 20.1.)

Mit dem Steinbock-Hund wurde ein eher ernsthafter Hund geboren, der den Ehrgeiz hat, auf dieser Welt etwas zu schaffen. Er ist mit dem Hundeführer einig, dass Arbeit und Gehorsam zusammengehören. Dieser Hund liebt es zielorientiert zu arbeiten. Es ist wichtig, ihn immer wieder zum Spielen aufzufordern. Schnell könnte man seinem Angebot nach Erfüllung von Arbeit und Pflicht erliegen. Er hat eine vorbildliche Arbeitseinstellung und mit ihm können hohe Ziele anvisiert werden. Er verfügt über ein gutes Durchhaltevermögen, verbunden mit einer zähen Wesensseite. Eine natürliche Autonomie begleitet ihn. So mag er es eigent-lich nicht so sehr, wenn man sich darüber hinwegsetzt. Geschieht dies, kann er sich ganz schön quer stellen  und nichts geht mehr. Dieser Hund braucht einen korrekten Hundeführer, dem aber nicht nur die Arbeit wichtig ist, sondern auch das Spiel.

Der Wassermann-Hund (21.1. - 19.2.) (Ronny)

Der Wassermann-Hund ist der Individualist unter den Hunden. Gerne hebt er sich von den anderen ab und legt großen Wert auf seinen persönlichen Freiraum. Es ist ein Hund, der die Welt gerne auf den Kopf stellt und findet, dass sie von dieser Seite genauso gut aussieht. Der Wassermann-Hund kann sich recht eigensinnig zeigen, und wenn er nicht will, ist er nur sehr schwer zu etwas zu bewegen. Er lässt sich gerne bitten. Wenn er spürt, dass man ihm seine Individualität lässt, ist er zu großen Einsätzen fähig. Er hat einen wachen Verstand und ist sehr aufmerksam. Ihm entgeht so schnell nichts. Er ist ein lebhafter Hund und hat Neuerungen gegenüber im Allgemeinen eine positive Einstellung. Der Wassermann-Hund braucht einen Hundeführer, der sich von Neuem gerne inspirieren lässt, sodass nicht immer alles nach dem gleichen Muster abläuft.

Der Fische-Hund (20.2. - 20.3.)

Das Sensibelchen unter den Hunden. Beim Fische-Hund führen die Gefühle das Zepter. Er ist ein äußerst feinfühliger und empfindsamer Hund. So reagiert dieser Hund schnell und empfindsam auf Stimmungen aller Art aus seiner Umgebung. Es ist ein Hund, der sich von seiner Umgebung ganz in seine eigene Welt zurückziehen kann. Er hört nichts mehr, gerade so, als wenn er nicht mehr auf Empfang wäre. Holt man ihn dann zurück ins irdische Geschehen, kann er ganz verdutzt aus seinem Fell hervorschauen, so als wäre er gerade eben gelandet und wisse nicht so genau um was es hier eigentlich geht. Diesen Hund muss man nun wirklich lieben, ansonsten man seine Eskapaden fast nicht entschuldigen kann. Er braucht einen tief verständnisvollen und gefühlsbetonten Hundeführer, der in sich gefestigt ist. Dann ist auch gute Arbeit möglich.

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